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ACA-Raubmilben Amblyseius californicus 500 Stüc...
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Die ACA-Raubmilben Amblyseius californicus werden im biologischen Pflanzenschutz gegen Spinnmilben und Thripse eingesetzt. In der Regel wird die ACA-Raubmilbe vorbeugend gegen Spinnmilben eingesetzt, oder wenn die Luftfeuchtigkeit für den Einsatz der PP-Raubmilben Phytoseiulus persimilis zu niedrig ist. Nach dem Ausstreuen an den Schädlingsherden verteilen sich die winzigen Raubmilben auf der Pflanze und beginnen mit dem Fressen der Spinnmilben oder Thripse. Die Raubmilben können ganzjährig im Innenraum sowie, je nach Witterung, im Freiland oder in Gewächshäusern ausgebracht werden. Die Temperatur sollte über 18 °C betragen. Die ACA-Raubmilben können bei Zimmerpflanzen, im Gemüse, bei Kräutern und Kübelpflanzen eingesetzt werden. Da die Raubmilben keine Minustemperaturen aushalten, überwintern diese in Deutschland nicht im Freien und können sich im Garten nicht etablieren. Die optimale Luftfeuchte für die ACA-Raubmilben liegt zwischen 50 % und 60 %. Es ist möglich, die ACA-Raubmilben in Kombination mit den PP-Raubmilben gegen die Spinnmilben einzusetzen. Vorbeugend sollte der Nützlingseinsatz mindestens einmal nach 2 bis 4 Wochen wiederholt werden. Bei Gemüsepflanzen sollte ein dreimaliger Einsatz im Abstand von 3 Wochen erfolgen. Bei Befall ist es wichtig, dass dieser so früh wie möglich erkannt wird, damit die Nützlinge es noch schaffen, den Spinnmilben Herr zu werden. Wenn der Spinnmilbenbefall schon zu weit fortgeschritten ist, ist es ratsam, die Pflanzen vorher mit einem geeigneten Mittel zu behandeln. Wenn möglich verwenden Sie ein nützlingsschonendes Mittel. Da meistens einige Spinnmilbeneier die Spritzmittelbehandlung überleben, sollten nach der Wartezeit des Mittels die Pflanzen vorbeugend mit den ACA- Raubmilben behandelt werden. Diese Raubmilbenart kann kurzweilig auch ohne Spinnmilben auskommen und dann die eventuell frisch schlüpfenden Spinnmilben bekämpfen. Tipp: Bei Gemüsepflanzen gleich 3 Wochen nach dem Pflanzen mit den ACA-Raubmilben vorbeugend behandeln. Zur Ausbringungserleichterung können die BioBoxen verwendet werden. Diese dienen zur reinen Ausbringung der Raubmilben. Die Raubmilben werden im Trägermaterial in die BioBoxen gefüllt und in die befallenen Pflanzen gehängt. Von dort aus krabbeln die Raubmilben in die Pflanze. Geliefert werden die Raubmilben in einem Plastikbehälter mit Luftlöchern, in dem sich die Raubmilben und Vermiculite bzw. Sägespäne als Trägermaterial befinden. Die Amblyseius californicus Raubmilben sind für Menschen, Haustiere, Bienen und Pflanzen nicht gefährlich. Allergiker, die gegen Hausstaubmilben reagieren, sollten beachten, dass die Amblyseius eine Milbe ist. Die Sägespäne sollten nicht in die Hände von Kindern gelangen. Das Trägermaterial und die Raubmilben sind nicht zum Verzehr geeignet.

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Stand: Dec 7, 2018
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Trichterfalle Grün-Gelb-Weiß für das Monitoring...
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Die Trichterfalle ist ein Plastikbehälter, der mit Hilfe einer Pheromonkapsel männliche Schadmotten abfängt. Hauptsächlich dient dieses Verfahren zur Kontrolle, wann und wie viele Schadmotten fliegen. Im Profigartenbau wird das sogenannte Monitoring genutzt, um den optimalen Einsatzzeitpunkt von Nützlingen oder Pflanzenschutzmitteln besser vorhersagen zu können. Bei zahlreichen Schädlingen gibt es noch keine Nützlinge oder Pflanzenschutzmittel, die eingesetzt werden können, hierbei ist die Trichterfalle mit den Pheromonen zumindest eine Hilfe bei der Eindämmung des Schädlingsbefalls. Die Trichterfallen werden während der Flugzeit des Apfel- oder Pflaumenwicklers in die Bäume gehangen. Die Trichterfalle fängt zwar einen Teil der Schadmotten ab, ist jedoch keine Variante, mit der alle Tiere abgefangen werden. Die Trichterfalle besteht aus: - Einem weißen Unterteil - Dem gelben Trichter - Dem grünen Oberteil mit Öffnung für den Kapselkorb - Dem grünen Kapselkorb, in den die Pheromonkapsel gelegt wird - Einem roten Deckel für den Kapselkorb - Einer Schnur zum Aufhängen der Falle Geliefert wird 1 Trichterfalle ohne Pheromonkapsel. Die Trichterfallen sind für Menschen und Haustiere nicht gefährlich. Die Trichterfalle sollte nicht in die Hände von Kindern gelangen, Augenkontakt mit Pheromonkapseln vermeiden. Kleinteile könnten verschluckt werden.

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Trichterfalle Grün-Grün-Transparent für das Mon...
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Die Trichterfalle ist ein Plastikbehälter, der mit Hilfe einer Pheromonkapsel männliche Kastanienminiermotten abfängt. Hauptsächlich dient dieses Verfahren zur Kontrolle, wann und wie viele Schadmotten fliegen. Im Profigartenbau wird das sogenannte Monitoring genutzt, um den optimalen Einsatzzeitpunkt von Nützlingen oder Pflanzenschutzmitteln besser vorhersagen zu können. Bei den Kastanienminiermotten gibt es bisher keine weiteren Bekämpfungsmöglichkeiten mit Nützlingen oder Pflanzenschutzmitteln. Die Trichterfalle mit den Pheromonen ist zumindest eine Hilfe bei der Eindämmung des Schädlingsbefalls. Sie helfen der Kastanie immens, wenn die erste Generation der Kastanienminiermotten geringer ausfällt, so hat die Kastanie mehr Zeit ihre Reservestoffe für den Winter einzulagern. Deshalb ist es sehr wichtig, dass auch das Falllaub im Herbst entfernt und entsorgt wird. Die Trichterfallen werden während der Flugzeiten der Schadmotten in die Bäume gehangen. Die Trichterfalle besteht aus: - Einem transparenten Unterteil - Dem grünen Trichter - Dem grünen Oberteil, mit Öffnung für den Kapselkorb - Dem grünen Kapselkorb, in den die Pheromonkapsel gelegt wird - Einem roten Deckel für den Kapselkorb - Einer Schnur zum Aufhängen der Falle Geliefert wird 1 Trichterfalle ohne Pheromonkapsel. Die Trichterfallen sind für Menschen und Haustiere nicht gefährlich. Die Trichterfalle sollte nicht in die Hände von Kindern gelangen, Augenkontakt mit Pheromonkapseln vermeiden. Kleinteile könnten verschluckt werden.

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CC-Florfliege Chrysoperla Larve 500 Larven in P...
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Die CC-Florfliegen Larven Chrysoperla carnea werden hauptsächlich gegen Blatt- und Wollläuse eingesetzt. Die gefräßigen Larven sind bei Ihrer Beute nicht wählerisch, sie vertilgen auch Spinnmilben und Thripse. Jedoch sollte bei einem Spinnmilben- oder auch Thrips-Befall auf die jeweilig empfohlenen Nützlinge zurückgegriffen werden. Die einheimischen Florfliegenlarven sind im Vergleich zu anderen Nützlingen recht anspruchslos. Die CC-Florfliegenlarven können ab 12 °C im Innenraum und Freiland eingesetzt werden. Im Innenraum entwickeln sich die Larven in den seltensten Fällen zur adulten Florfliege, somit darf nicht mit einer Florfliegenvermehrung gerechnet werden. Die adulten Florfliegen fressen keine Schädlinge, sie ernähren sich von Blütennektar. Bei der Bestellvariante CC-Florfliegen Larven erhalten Sie die Chrysoperla Larven mit Futter in einer Papp Wabe, diese schützt die Larven beim Transport. Die Wabe besteht aus über 500 einzelnen Kammern, in jeder dieser Kammern befindet sich eine Florfliegenlarve mit Futter. Da Florfliegenlarven Kannibalen sind, wurde diese spezielle Herberge für sie entwickelt. Auf der Wabe ist ein besonderes Vlies, welches Ihnen ermöglicht, die Larven gleichmäßig zu verteilen. Bei großen Pflanzen ist es schwieriger die CC-Florfliegenlarven in der Pappwabe gleichmäßig auf der Pflanze zu verteilt zu bekommen, hier können Sie zu den CC-Florfliegenlarven im Buchweizengemisch oder als CC-Chrysocard greifen, da diese leichter in der Ausbringung sind. Im Profigartenbau werden diese Nützlinge als schnelle Blattlausfresser eingesetzt. Jedoch ist es wichtig, dass der Befall so früh wie möglich erkannt wird, damit die Nützlinge es schaffen, den Blattläusen Herr zu werden. Wenn der Blattlausbefall schon zu weit fortgeschritten ist, ist es ratsam, die Pflanze vorher mit einem geeigneten Mittel zu behandeln. Wenn möglich, verwenden Sie ein nützlingsschonendes Mittel. Oft überleben einige Blattläuse in Blattspalten die Behandlung, aus diesem Grund ist es gut, wenn nach der Wartezeit des Mittels mit den Florfliegenlarven, Gallmücken oder Marienkäferlarven behandelt wird. Florfliegenlarven können mit anderen Nützlingen eingesetzt werden, jedoch ist es möglich, dass sie auch den ein- oder anderen Nützling auffressen. Sie können ganzjährig im Innenraum, sowie je nach Witterung im Freiland oder in Gewächshäusern ausgebracht werden. Die CC-Florfliegenlarven werden seit Jahren in Obst und Gemüse, Kräutern, Zimmerpflanzen, Kübelpflanzen und Rosen eingesetzt. Meist reicht ein einmaliger Einsatz nicht aus. Es ist zu empfehlen, dass der Nützlingseinsatz mindestens einmal nach 2 bis 3 Wochen wiederholt wird. Die Florfliegenlarven Chrysoperla carnea können durch einen Biss bei empfindlichen Menschen eine Hautreizung verursachen, diese ist ähnlich einem Stechmückenstich. Für Haustiere, Bienen und Pflanzen sind sie nicht gefährlich. Das Trägermaterial sollte nicht in die Hände von Kindern gelangen, Augenkontakt sollte vermieden werden. Die Florfliegenlarven und die Buchweizenspelzen sind nicht zum Verzehr geeignet.

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Stand: Dec 7, 2018
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CC-Florfliege Chrysoperla Larve 150 Larven in P...
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Die CC-Florfliegen Larven Chrysoperla carnea werden hauptsächlich gegen Blatt- und Wollläuse eingesetzt. Die gefräßigen Larven sind bei Ihrer Beute nicht wählerisch, sie vertilgen auch Spinnmilben und Thripse. Jedoch sollte bei einem Spinnmilben- oder auch Thrips-Befall auf die jeweilig empfohlenen Nützlinge zurückgegriffen werden. Die einheimischen Florfliegenlarven sind im Vergleich zu anderen Nützlingen recht anspruchslos. Die CC-Florfliegenlarven können ab 12 °C im Innenraum und Freiland eingesetzt werden. Im Innenraum entwickeln sich die Larven in den seltensten Fällen zur adulten Florfliege, somit darf nicht mit einer Florfliegenvermehrung gerechnet werden. Die adulten Florfliegen fressen keine Schädlinge, sie ernähren sich von Blütennektar. Bei der Bestellvariante CC-Florfliegen Larven erhalten Sie die Chrysoperla Larven mit Futter in einer Papp Wabe, diese schützt die Larven beim Transport. Die Wabe besteht aus über 150 einzelnen Kammern, in jeder dieser Kammern befindet sich eine Florfliegenlarve mit Futter. Da Florfliegenlarven Kannibalen sind, wurde diese spezielle Herberge für sie entwickelt. Auf der Wabe ist ein besonderes Vlies, welches Ihnen ermöglicht, die Larven gleichmäßig zu verteilen. Bei großen Pflanzen ist es schwieriger die CC-Florfliegenlarven in der Pappwabe gleichmäßig auf der Pflanze zu verteilt zu bekommen, hier können Sie zu den CC-Florfliegenlarven im Buchweizengemisch oder als CC-Chrysocard greifen, da diese leichter in der Ausbringung sind. Im Profigartenbau werden diese Nützlinge als schnelle Blattlausfresser eingesetzt. Jedoch ist es wichtig, dass der Befall so früh wie möglich erkannt wird, damit die Nützlinge es schaffen, den Blattläusen Herr zu werden. Wenn der Blattlausbefall schon zu weit fortgeschritten ist, ist es ratsam, die Pflanze vorher mit einem geeigneten Mittel zu behandeln. Wenn möglich, verwenden Sie ein nützlingsschonendes Mittel. Oft überleben einige Blattläuse in Blattspalten die Behandlung, aus diesem Grund ist es gut, wenn nach der Wartezeit des Mittels mit den Florfliegenlarven, Gallmücken oder Marienkäferlarven behandelt wird. Florfliegenlarven können mit anderen Nützlingen eingesetzt werden, jedoch ist es möglich, dass sie auch den ein- oder anderen Nützling auffressen. Sie können ganzjährig im Innenraum, sowie je nach Witterung im Freiland oder in Gewächshäusern ausgebracht werden. Die CC-Florfliegenlarven werden seit Jahren in Obst und Gemüse, Kräutern, Zimmerpflanzen, Kübelpflanzen und Rosen eingesetzt. Meist reicht ein einmaliger Einsatz nicht aus. Es ist zu empfehlen, dass der Nützlingseinsatz mindestens einmal nach 2 bis 3 Wochen wiederholt wird. Die Florfliegenlarven Chrysoperla carnea können durch einen Biss bei empfindlichen Menschen eine Hautreizung verursachen, diese ist ähnlich einem Stechmückenstich. Für Haustiere, Bienen und Pflanzen sind sie nicht gefährlich. Das Trägermaterial sollte nicht in die Hände von Kindern gelangen, Augenkontakt sollte vermieden werden. Die Florfliegenlarven und die Buchweizenspelzen sind nicht zum Verzehr geeignet.

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Stand: Dec 7, 2018
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CC-Florfliege Chrysoperla Larve BW 1.000 Larven...
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Die CC-Florfliegenlarven werden hauptsächlich gegen Blatt- und Wollläuse eingesetzt. Die gefräßigen Larven der Chrysoperla carnea sind bei Ihrer Beute nicht wählerisch, sie vertilgen auch Spinnmilben und Thripse. Jedoch sollte bei einem Spinnmilben- oder auch Thrips-Befall auf die jeweilig empfohlenen Nützlinge zurückgegriffen werden. Die einheimischen Florfliegenlarven sind im Vergleich zu anderen Nützlingen recht anspruchslos. Die CC-Florfliegenlarven können ab 12 °C im Innenraum und Freiland eingesetzt werden. Im Innenraum entwickeln sich die Larven in den seltensten Fällen zur adulten Florfliege, somit darf nicht mit einer Florfliegenvermehrung gerechnet werden. Die adulten Florfliegen fressen keine Schädlinge, sie ernähren sich von Blütennektar. Bei der Bestellvariante CC-Florfliegen Larven BW erhalten Sie die Chrysoperla Larven mit Futter in Buchweizenspelzen. Dieser dient als Transportschutz, zum besseren streuen der Larven und als Versteckmöglichkeit für die Florfliegenlarven während dem Transport. Florfliegenlarven sind Kannibalen und können sich gegenseitig auffressen. Bei großen Blättern und kleinen Pflanzen wird das Gemisch direkt auf die Pflanzen gestreut. Zur Ausbringungserleichterung für größere Pflanzen empfehlen wir Ihnen, zusätzlich die Bio Boxen zu bestellen. Hierbei verteilen Sie das Florfliegen-Buchweizengemisch in die Bio Boxen und hängen diese anschließend in die befallenen Pflanzen. Von dort aus krabbeln die Florfliegenlarven in die Pflanze (die BioBoxen dienen zur reinen Ausbringung und sind kein Zuhause für die Florfliegenlarven). Im Profigartenbau werden diese Nützlinge als schnelle Blattlausfresser eingesetzt. Jedoch ist es wichtig, dass der Befall so früh wie möglich erkannt wird, damit die Nützlinge es schaffen den Blattläusen Herr zu werden. Wenn der Blattlausbefall schon zu weit fortgeschritten ist, ist es ratsam, die Pflanze vorher mit einem geeigneten Mittel zu behandeln. Wenn möglich, verwenden Sie ein nützlingsschonendes Mittel. Oft überleben einige Blattläuse in Blattspalten die Behandlung. Aus diesem Grund ist es gut, wenn nach der Wartezeit des Mittels mit den Florfliegenlarven, Gallmücken oder Marienkäferlarven behandelt wird. Florfliegenlarven können mit anderen Nützlingen eingesetzt werden, jedoch ist es möglich, dass sie auch den ein- oder anderen Nützling auffressen. Sie können ganzjährig im Innenraum, sowie je nach Witterung, im Freiland oder in Gewächshäusern ausgebracht werden. Die CC-Florfliegenlarven werden seit Jahren in Obst und Gemüse, Kräutern, Zimmerpflanzen, Kübelpflanzen und Rosen eingesetzt. Meist reicht ein einmaliger Einsatz nicht aus, es ist zu empfehlen, dass der Nützlingseinsatz mindestens einmal nach 2 bis 3 Wochen wiederholt wird. Geliefert werden die Florfliegenlarven in einer Papiertüte, darin befinden sich die Larven mit Futter und Buchweizenspelzen. Die Florfliegenlarven Chrysoperla carnea können durch einen Biss bei empfindlichen Menschen eine Hautreizung verursachen, diese ist ähnlich einem Stechmückenstich. Für Haustiere, Bienen und Pflanzen sind sie nicht gefährlich. Das Trägermaterial sollte nicht in die Hände von Kindern gelangen, Augenkontakt sollte vermieden werden. Die Florfliegenlarven und die Buchweizenspelzen sind nicht zum Verzehr geeignet.

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CC-Florfliege Chrysocard gegen Blattläuse und a...
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Die CC-Florfliege Chrysocard mit den Eiern der Chrysoperla carnea wird hauptsächlich gegen Blatt- und Wollläuse eingesetzt. Diese Variante der Florfliegenausbringung ist vor allem zur Vorbeugung gegen Schädlinge bei großen Pflanzen und im Freiland geeignet. Die gefräßigen Larven sind bei Ihrer Beute nicht wählerisch, sie vertilgen auch Spinnmilben und Thripse. Jedoch sollte bei einem Spinnmilben- oder auch Thrips- Befall auf die jeweilig empfohlenen Nützlinge zurückgegriffen werden. Die einheimischen Florfliegenlarven sind im Vergleich zu anderen Nützlingen recht anspruchslos. Die CC-Florfliege Chrysocard kann ab 12 °C im Innenraum und Freiland eingesetzt werden. Im Innenraum entwickeln sich die Larven in den seltensten Fällen zur adulten Florfliege, somit darf nicht mit einer Florfliegenvermehrung gerechnet werden. Die adulten Florfliegen fressen keine Schädlinge, sie ernähren sich von Blütennektar. Bei der Bestellvariante CC-Florfliege Chrysocard erhalten Sie die Florfliegeneier, die mit Futter auf einer Pappkarte aufgeklebt sind. Die gefaltete Karte schützt die Eier beim Transport vor dem Zerquetschen und bei der Anwendung vor Regen und Sonnenstrahlen. In jeder Karte sind ca. 120 Florfliegeneier mit Futter aufgeklebt. Bei einem starken Blattlausbefall sind die CC-Florfliegenlarven im Buchweizengemisch ratsamer, da bei dieser Bestellvariante die Larven schon größer sind und es somit mit größeren Blattläusen aufnehmen können. Ameisen stellen bei einem Nützlingseinsatz mit der Chrysocard auf jeden Fall ein Problem dar. Es ist gut möglich, dass die Ameisen die Eier der Florfliegenlarven fressen. Bitte minimieren Sie den Ameisenbefall durch Anbringen eines Leimrings oder durch den Einsatz geeigneter Ameisen-Bekämpfungsmittel. Florfliegenlarven können mit anderen Nützlingen eingesetzt werden, jedoch ist es möglich, dass sie auch den ein- oder anderen Nützling auffressen. Sie können ganzjährig im Innenraum, sowie je nach Witterung im Freiland oder in Gewächshäusern ausgebracht werden. Die CC-Florfliegenlarven werden seit Jahren in Obst und Gemüse, Kräutern, Zimmerpflanzen, Kübelpflanzen und Rosen eingesetzt. Meist reicht ein einmaliger Einsatz nicht aus. Der Nützlingseinsatz sollte mindestens zweimal nach 3 Wochen wiederholt wird. Die Florfliegenlarven Chrysoperla carnea können durch einen Biss bei empfindlichen Menschen eine Hautreizung verursachen, diese ist ähnlich einem Stechmückenstich. Für Haustiere, Bienen und Pflanzen sind sie nicht gefährlich. Die Karten sollten nicht in die Hände von Kindern gelangen, Augenkontakt sollte vermieden werden. Die Florfliegeneier und das Futter sind nicht zum Verzehr geeignet.

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CC-Florfliege Chrysocard gegen Blattläuse ander...
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Die CC-Florfliege Chrysocard mit den Eiern der Chrysoperla carnea wird hauptsächlich gegen Blatt- und Wollläuse eingesetzt. Diese Variante der Florfliegenausbringung ist vor allem zur Vorbeugung gegen Schädlinge bei großen Pflanzen und im Freiland geeignet. Die gefräßigen Larven sind bei Ihrer Beute nicht wählerisch, sie vertilgen auch Spinnmilben und Thripse. Jedoch sollte bei einem Spinnmilben- oder auch Thrips- Befall auf die jeweilig empfohlenen Nützlinge zurückgegriffen werden. Die einheimischen Florfliegenlarven sind im Vergleich zu anderen Nützlingen recht anspruchslos. Die CC-Florfliege Chrysocard kann ab 12 °C im Innenraum und Freiland eingesetzt werden. Im Innenraum entwickeln sich die Larven in den seltensten Fällen zur adulten Florfliege, somit darf nicht mit einer Florfliegenvermehrung gerechnet werden. Die adulten Florfliegen fressen keine Schädlinge, sie ernähren sich von Blütennektar. Bei der Bestellvariante CC-Florfliege Chrysocard erhalten Sie die Florfliegeneier, die mit Futter auf einer Pappkarte aufgeklebt sind. Die gefaltete Karte schützt die Eier beim Transport vor dem Zerquetschen und bei der Anwendung vor Regen und Sonnenstrahlen. In jeder Karte sind ca. 120 Florfliegeneier mit Futter aufgeklebt. Bei einem starken Blattlausbefall sind die CC-Florfliegenlarven im Buchweizengemisch ratsamer, da bei dieser Bestellvariante die Larven schon größer sind und es somit mit größeren Blattläusen aufnehmen können. Ameisen stellen bei einem Nützlingseinsatz mit der Chrysocard auf jeden Fall ein Problem dar. Es ist gut möglich, dass die Ameisen die Eier der Florfliegenlarven fressen. Bitte minimieren Sie den Ameisenbefall durch Anbringen eines Leimrings oder durch den Einsatz geeigneter Ameisen-Bekämpfungsmittel. Florfliegenlarven können mit anderen Nützlingen eingesetzt werden, jedoch ist es möglich, dass sie auch den ein- oder anderen Nützling auffressen. Sie können ganzjährig im Innenraum, sowie je nach Witterung im Freiland oder in Gewächshäusern ausgebracht werden. Die CC-Florfliegenlarven werden seit Jahren in Obst und Gemüse, Kräutern, Zimmerpflanzen, Kübelpflanzen und Rosen eingesetzt. Meist reicht ein einmaliger Einsatz nicht aus. Der Nützlingseinsatz sollte mindestens zweimal nach 3 Wochen wiederholt wird. Die Florfliegenlarven Chrysoperla carnea können durch einen Biss bei empfindlichen Menschen eine Hautreizung verursachen, diese ist ähnlich einem Stechmückenstich. Für Haustiere, Bienen und Pflanzen sind sie nicht gefährlich. Die Karten sollten nicht in die Hände von Kindern gelangen, Augenkontakt sollte vermieden werden. Die Florfliegeneier und das Futter sind nicht zum Verzehr geeignet.

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Stand: Dec 7, 2018
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CM-Marienkäfer Cryptolaemus gegen Woll- und Sch...
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Die CM-Marienkäfer Cryptolaemus sind australische Marienkäfer, die gezielt bei der Wolllausbekämpfung eingesetzt werden. Diese fressen nahezu alle Woll- und Schmierlausarten. Wichtig ist, dass Sie für ausreichend Trinkwasser für die australischen Marienkäfer sorgen. Am besten besprühen Sie die Pflanzen mehrmals täglich mit Wasser. Die optimale relative Luftfeuchte sollte über 70 % liegen. Wenn die Bedingungen optimal sind, legt der Käfer nahe der Befallsherde Eier ab, aus welchen die Larven des australischen Marienkäfers schlüpfen. Diese fressen ebenfalls Wollläuse. Wenn die Bedingungen nicht erfüllt werden können, ist es ratsam, Florfliegenlarven einzusetzen. Diese fressen auch Wollläuse, jedoch nicht jede Art. Die Florfliegenlarven können Sie schon bei Temperaturen ab 12 °C einsetzen. Es ist wichtig, dass der Befall so früh wie möglich erkannt wird, damit die Nützlinge es noch schaffen, den Wollläusen Herr zu werden. Wenn der Wolllausbefall schon zu weit fortgeschritten ist, ist es ratsam, die Pflanze vorher mit einem geeigneten Mittel zu behandeln, wenn möglich ein Nützlings-schonendes Mittel. Oft überleben einige Eier der Wollläuse die Behandlung. Aus diesem Grund sollten Sie nach der Wartezeit des Mittels mit den CM-Marienkäfern behandeln. Die australischen Marienkäfer können ganzjährig im Innenraum ausgebracht werden. Die Temperaturen sollten über 20 °C betragen. In der freien Natur kann der australische Marienkäfer in Deutschland nicht überleben. Meist reicht ein einmaliger Einsatz nicht aus, der Nützlingseinsatz sollte mindestens einmal nach 2 bis 3 Wochen wiederholt werden. Geliefert werden die Marienkäfer in einem Pappröhrchen mit Futter- und Papierstreifen als Trägermaterial. Die CM-Marienkäfer sind für Menschen, Haustiere, Bienen und Pflanzen nicht gefährlich. Die australischen Marienkäfer sollten nicht in die Hände von Kindern gelangen und sind nicht zum Verzehr geeignet.

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PP-Raubmilben Phytoseiulus persimilis gegen Spi...
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Die PP-Raubmilben Phytoseiulus persimilis werden gezielt bei der Spinnmilbenbekämpfung eingesetzt. Nach dem Ausstreuen an den Schädlingsherden verteilen sich die winzigen roten Raubmilben auf der Pflanze und beginnen mit dem Fressen der Spinnmilben. Die Raubmilben können ganzjährig im Innenraum sowie, je nach Witterung, im Freiland oder in Gewächshäusern ausgebracht werden. Die Temperatur sollte über 18 °C betragen. Die PP-Raubmilben können bei Zimmerpflanzen, im Gemüse, bei Kräutern und Kübelpflanzen eingesetzt werden. Da die Raubmilben keine Minustemperaturen aushalten, überwintern diese in Deutschland nicht im Freien und können sich im Garten nicht etablieren. Wichtig ist, für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu sorgen, da die PP-Raubmilben sonst nicht überleben können. Die optimale Luftfeuchte liegt zwischen 70 % und 80 %. Wenn es nicht möglich ist, die Pflanzen täglich zu besprühen, sollten stattdessen die Amblyseius californicus eingesetzt werden. Es ist auch möglich, beide Raubmilben zusammen gegen die Spinnmilben einzusetzen. Meist reicht ein einmaliger Einsatz nicht aus. Es ist zu empfehlen, dass der Nützlingseinsatz mindestens einmal nach 2 bis 3 Wochen wiederholt wird. Bei Gemüsepflanzen sollte ein dreimaliger Nützlingseinsatz im Abstand von 2 Wochen erfolgen. Es ist wichtig, dass der Befall so früh wie möglich erkannt wird, damit die Nützlinge es noch schaffen, den Spinnmilben Herr zu werden. Wenn der Spinnmilbenbefall schon zu weit fortgeschritten ist, ist es ratsam, die Pflanzen vorher mit einem geeigneten Mittel zu behandeln. Wenn möglich verwenden Sie ein nützlingsschonendes Mittel. Da meistens einige Spinnmilbeneier die Spritzmittelbehandlung überleben, sollten nach der Wartezeit des Mittels, die Pflanzen vorbeugend mit den ACA- Raubmilben Amblyseius californicus behandelt werden. Diese Raubmilbenart kann kurzweilig auch ohne Spinnmilben auskommen und dann die eventuell frisch schlüpfenden Spinnmilben bekämpfen. Tipp: Bei Gemüsepflanzen gleich 3 Wochen nach dem Pflanzen mit den ACA-Raubmilben vorbeugend behandeln. Zur Ausbringungserleichterung können die BioBoxen verwendet werden. Diese dienen zur reinen Ausbringung der Raubmilben. Die Raubmilben werden im Trägermaterial in die BioBoxen gefüllt und in die befallenen Pflanzen gehängt. Von dort aus krabbeln die Raubmilben in die Pflanze. Geliefert werden die Raubmilben in einem Pappröhrchen in dem sich die Raubmilben und Vermiculite bzw. Sägespäne als Trägermaterial befinden. Die Phytoseiulus persimilis Raubmilben sind für Menschen, Haustiere, Bienen und Pflanzen nicht gefährlich. Allergiker, die gegen Hausstaubmilben reagieren, sollten beachten, dass die Phytoseiulus eine Milbe ist. Die Sägespäne sollten nicht in die Hände von Kindern gelangen. Das Trägermaterial und die Raubmilben sind nicht zum Verzehr geeignet.

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